Pressestimmen
Antonio Rosetti Missa in g/G (Dreikönigskirche Dresden 04/2010)
Sächsische Zeitung: Die Messe und eine etwa sieben Jahre später zu datierende Sinfonie in g-Moll wurden vom Chor, der Capella Academica und einem sorgfältig ausgewählten Solistenquartett (Jana Büchner, Stephanie Hauptfleisch, Alexander Schafft, Friedemann Klos) unter Maja Sequeiras Leitung so gut musiziert, dass möglichst andere Werke Rosettis wieder Beachtung finden sollten.
DNN: Einige gute Einfälle zur Untermalung des Textes würzen die Sätze, aber erst die Benedictus-Arie ließ wirklich aufhorchen. Hier verlangt Rosetti von der Sopranistin höchste Emotionalität. Überhaupt ist die Sopranpartie mit reichlich Schwierigkeiten und Spitzentönen gespickt. Jana Büchner sang all dies mit Leichtigkeit und großer Einfühlung.
Tannhäuser (Oper Chemnitz 12/2009)
opernnetz.de: Mit der kleinen Partie des jungen Hirten und ihrem leuchtend hellen Sopran stach Jana Büchner besonders hervor.
operapoint.com: Besonders hervorzuheben sei zudem noch Jana Büchners gesanglich ergreifender Auftritt als Hirte.
Il Barbiere di Siviglia (Oper Chemnitz 10/2009)
Freie Presse: Endlich einmal hatte Jana Büchner in Chemnitz wieder eine große Rolle in einer italienischen Spieloper, in der die Sopranistin den ohnehin glanzvollen Abend wunderbar funkeln lässt. Sie entfesselt ein Kabinettstück ihrer schauspielerischen und sängerischen Möglichkeiten, nimmt die Koloraturen vollendet mit Leichtigkeit, agiert mit betörender Lust und zaubert den Leuten ein Lächeln ins Gesicht.
operapoint.com: Jana Büchner liefert eine Rosina, deren Sopran stimmlich in ein breites Spektrum lyrisch warmer Klangfarben eintaucht, wie in der Arie Frag ich mein beklommnes Herz, verbunden mit subtil differenzierender Stimmdynamik in den dramatischen Abschnitten, die von druckvoll aufblitzenden Spitzentönen gekrönt werden.
Foto: v.l. Andreas Kindschuh, Martin Gäbler, Andre Riemer, Jana Büchner
Athalia (Leipzig Gewandhaus 6/2009)
MDR-Pressespiegel: Das MDR Sinfonieorchester, der MDR Rundfunkchor, dazu drei wunderbare Gesangssolistinnen der Extraklasse Ruth Ziesak, Jana Büchner und Antigone Papoulkas, Dominique Horwitz als Sprecher und Chefdirigent Jun Märkl sorgen nicht nur für ein sattes Bühnenbild, sondern auch für einen satten Klangteppich.
Die Gesangssolistinnen Ruth Ziesak, Jana Büchner und Antigone Papoulkas harmonieren vollendet…
Faust (Oper Chemnitz 2/2009)
Der Opernfreund: Aber die Überraschung des Abends war der Siebel von Jana Büchner. Wo nimmt dieses kleine Persönchen diese Riesenstimme her? Klar, deutlich und voller Wohlklang gibt sie dieses androgyne Knäblein.
Konzert mit dem Barockorchester Dresden (Dresden Kreuzkirche 9/2008)
Sächsische Zeitung: Jana Büchner, locker und tonschön singend wurde in ihrer Sopranarie “Domine Deus” wunderbar von Oboe und Flöte umschmeichelt.
CD-Veröffentlichung 2008 “Italienische und deutsche Weihnachtsmusik“
klassik.com: Spiel und Singwucht aus Sachsen …Es sind dies Aufnahmen, die durch Jana Büchners Gesangsbeiträge noch geadelt werden. Die Mozartpreisträgerin und im Opernfach Versierte besitzt eine heute kaum noch zu hörende Sopranstimme, die in ihrer markigen Klarheit und profilierter Timbrierung das nötige Charisma für das hier zu hörende Repertoire mitbringt. Man höre, nein man lausche Scarlattis anspruchsvolle “Cantate pastorale per la nascita di Nostri Signore”, wie klangschön Büchner ihr Timbre modifiziert. Oder die deutschen Choräle “O Jesulein süß”, Johann Crügers “Fröhlich soll mein Herze springen” und Bachs “Ich steh an deiner Krippen hier”. Klarer an der Gesangslinie orientiert und noch symbiotischer eine Einheit mit dem Orchester bildend wird man dieses Repertoire nicht hören. Sehr empfehlenswert.
Die Rose vom Liebesgarten (Oper Chemnitz 12/2008)
Tamino Klassikforum: Aufhorchen liess die Schwarzhilde von Jana Büchner – ein Koloratursopran, dem man gern in einer größeren Partie wiederbegegnen möchte.
Opernwelt: Vom Orchester nie zugedeckt, konnten die Sänger klangschön und textverständlich singen. Davon profetierten vor allem Erin Caves und Jana Büchner als betörend singende Elfe…
operapoint.com: Die gesanglichen Leistungen überzeugen bis in die Nebenrollen. Tiina Pentinnen (Rotelse) und Jana Büchner(Schwarzhilde) sind hierbei besonders hervorzuheben. Ihr Gesang ist unangestrengt und doch bewegend.
Foto: v.l. Tiina Pentinnen, Astrid Weber, Jana Büchner
Aida (Oper Chemnitz 5/2008)
operapoint.com: Jana Büchner als Tempelsängerin: grandios, mehr muß man dazu nicht sagen.
opernnetz.de: Aus dem Ensemble hob sich ebenso die Tempelsängerin Jana Büchners hervor, deren Stimme in ihrem kurzen Auftritt voll zu überzeugen wusste.
Cosí van tutte (Oper Chemnitz 12/2007)
Neues Deutschland Berlin: …allen voran Jana Büchner, die ihre Despina nicht nur mit darstellerischer Präsenz, sondern auch mit stimmlicher Durchsetzungskraft versieht.
Sächsische Zeitung Dresden: Jana Büchner als Despina ist wie immer, spielerisch und stimmlich versiert, wie man es von ihr kennt.
Classic-Open-Air (Berlin Gendarmenmarkt 7/2006)
Opernsängerin Jana Büchner intoniert einfühlsam Jacques Offenbachs “Arie der Olympia”, brilliert bei den schwierigen Koloraturen und bewegt sich passend dazu wie die Automatenfigur aus dem “Sandmann”. Für einen Augenblick meint man E.T.A. Hoffmann an einem der Fenster zu entdecken.
Ariadne auf Naxos (Oper Chemnitz 6/2006)
Neues Deutschland Berlin: Von Ariadnes Gesang beeindruckt, schwingt sich Zerbinetta in ihrer Arie “Großmächtige Prinzessin” zu einer ihr Anfangs nicht zu zutrauenden Größe auf… Als gewandte und virtuose Zerbinetta erleben wir Jana Büchner, welche vom Publikum lebhaft gefeiert wird.
Idomeneo (Oper Chemnitz 1/2006)
Sächsische Zeitung Dresden: Neben- wird zur Hauptfigur – Anrührend in der Erscheinung, bis ins Detail überzeugend in der Gestaltung ihrer Figur, mit schön klingender lyrischer Stimme, ausdrucksstark in der sängerischen Differenzierung und bis zur letzten Silbe textverständlich, wurde Jana Büchner als Ilia zur eigentlichen Hauptfigur.
Dialogues des Carmelites (Staatsoper Hamburg 7/2005)
Orpheus: Neu war auch Jana Büchner, die mit ihrer jugendlich, höhenstrahlenden Soeur Constance ein Glanzlicht setzte.
Arabella (Oper Chemnitz)
Der Neue Merker 4/2006 : Eine Zdenka zum Entzücken ist Jana Büchner. Lebhaft, sprühend vor Temperament und Charme, mit anmutigem, in allen bereichen klangvollem und daher tragfähigem Sopran ist sie eine echte Konkurrenz für die große Schwester. An klarer Diktion mit unwahrscheinlicher Textdeutlichkeit (Dresdner Schule!) übertrifft sie so manche prominente Rollenvertreterin.
www.opernnetz.de 2/2006: Jana Büchner ist eine darstellerisch und stimmlich-brillante äußerst bewegende Zdenka-ein fantastisches Rollenporträt.
Neues Deutschland Berlin 5/2005: Mit jugentlichem Temperament und Liebreiz agiert Jana Büchner als Arabellas (Astrid Weber), in Männerkleider gesteckte, jüngere Schwester Zdenka. Zu den gesanglichen Höhepunkten, die Strauss den Hauptgestalten gewidmet hat, gehört das glanzvoll gesungene Duett beider Schwestern im ersten Akt.
Hoffmanns Erzählungen (Oper Chemnitz 2/2004)
Foto: mit Edward Randall als Hoffmann

Neues Deutschland Berlin: Jana Büchner sang und spielte die in automatenhafter Bewegung, puppenhafter Erscheinung und spieldosenmäßiger Gesangstechnik perfekteste aller Olympias, die ich je sah und hörte. Chemnitz jubelte nach der Premiere.
Sächsische Zeitung: Jana Büchners Olympia war die puppenhafteste, die ich je erlebte. Stimme, Figur und Bewegungstalent der Sängerin und die Fantasie der Choreografin-Regisseurin trafen sich auf das Glücklichste.
Opernglas: Jana Büchner führt als Olympia nicht nur exakte Puppenbewegungen vor, sondern auch lupenreinen, mechanischen Gesang, dessen überirdischer Schönheit man sich nicht entziehen kann.
Der Rosenkavalier (Oper Chemnitz 7/2004)
Neuer Merker: In Jana Büchners Sophie sah man eine warmherzige junge Frau, die trotz bereits vorhandener Courage an Liebreiz nicht zu übertreffen ist! Intensiv in der Gestaltung, begeisterte sie mit glockenklarer Stimme, jeder Ton sitzt, wo er hingehört. “Ist wie ein Gruß vom Himmel”-das scheint sich nicht nur auf die Silberne Rose, sondern auch auf die Sängerin selbst zu beziehen.
Un ballo in maschera (Oper Chemnitz 12/2003)
Opernglas: Fabelhaft das gespreizt wendige Spiel von Jana Büchner, die, auch in Wirklichkeit von winziger Statur, einen fabelhaft leichtfüßigen Oscar hinlegte und mit makellosen Notenkapriolen brillierte. Sie erwies sich in dieser Partie als Idealbesetzung.
Der zweite Teil der Zauberflöte (Oper Chemnitz 12/2002)
Opernglas: Unter den Solisten ragte Jana Büchners Pamina mit silbrig timbrierter, klarer Tonbildung heraus. In Mozarts gleichnamiger Oper hat die junge Sopranistin bereits erfolgreich an der Semperoper gastiert und beeindruckte auch hier durch gut phrasierte Passagen und hohe Gesangskultur.
Die Fledermaus (Staatstheater am Gärtnerplatz München 12/2002)
Bayrischer Rundfunk: …überstrahlt von der Adele Jana Büchners, deren “Talent” staatsopernreif ist!
Tagesspiegel: …eine echte Entdeckung: der Charaktersopran der Jana Büchner als Adele.
Münchner Merkur: Doch Franz Winter konnte hier wenigstens auf zwei seiner ausstrahlungsstärksten Solisten vertrauen: auf Cornelia Horak als Orlofsky… und Jana Büchner, deren Adele fern aller Soubrettenfiebsigkeit ist, die als raffiniertes, sinnliches Dienstbotenluder bald den reizen des falschen Prinzen erliegt…
