Pressestimmen

Auftritt Fiakermilli-Arabella 2017 (Fotograf: Jörg Metzner)Auftritt Fiakermilli mit Elias Gyunseok Han als Graf Dominik (v.l.) und dem Chor des Mittelsächsischen Theaters Freiberg (fotografie jörg metzner)

Arabella, Musikalische Komödie von Richard Strauss am Mittelsächsischen Theater Freiberg

(Freiberg 03/2017)
Als großartige Fiakermilli, um die manches große Opernhaus Freiberg beneiden könnte, war die zierliche Jana Büchner zu erleben. Sie brillierte nicht nur mit ihrem lockeren Spiel aus einfacher, unverbogener Vergnügungslust, ein wenig Selbstdarstellung, „Hang zum Höheren“ und echter Volkstümlichkeit – eben eine lebensechte Fiakermilli – sondern ganz besonders mit ihren herrlichen, mühelosen, klang- und wirkungsvollen Koloraturen, die so natürlich perlten, dass man sie für die „geborene“ Fiakermilli halten könnte, so glaubhaft und mit großer Selbstverständlichkeit erweckte sie diese Figur zum prallen Leben, aber ihr Repertoire ist wesentlich vielseitiger. Bei ihr war Spiel und Gesang eins und kam nicht nur „wie aus einem Guss“, sondern auch „von innen heraus“, ein richtiges Theaterblut. Sie schien in dieser Rolle zu leben und begeisterte nicht nur die Herren auf der Bühne mit ihrem verführerischen Gesang. Allein schon ihretwegen lohnt der Weg ins Freiberger Theater. (online – Der Neue Merker, I. Gerk)

(Freiberg 03/2017)
Jana Büchner, die als Fiakermilli die halsbrecherischen, nicht enden wollenden Koloraturen bravourös meisterte… (opernfreund.de, J. Rüth)

(Freiberg 05/2017)
Ein Feuerwerk an Koloraturen bereitete Jana Büchner als Fiakermilli. (Opernglas, T.Kliche)


Gedenkmusik
„Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms in einer bewegenden Aufführung mit der Jenaer Philharmonie und fünf Jenaer Chören unter Leitung von Berit Walther

(Jena Stadtkirche St. Michael 11/2016)
…Unter Berit Walthers inspirierendem Dirigat wurde Johannes Brahms‘ „Deutsches Requiem“ zum musikalischen und emotionalen Ereignis des Abends. Bereits im 1. Satz mit seinem berühmten Beginn „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden“ gewann der klare Klang aller Stimmen an Schönheit und Differenziertheit…
Im 5. Satz bewegte Jana Büchner mit ihrer klaren, warmen Sopranstimme, die sie zu leuchtenden Höhen führte, die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer. (Dietmar Ebert)


4. Kammerabend der Sächsischen Staatskapelle Dresden
Liedzyklus „Gesänge aus der Arche Noah“ von Hans Auenmüller mit dem Eden Quartett

(Dresden Semperoper 01/2016)
…Von ganz anderer Prägung war der Einsatz des Eden Quartetts bei den, auf Texten der französischen Autorin Carmen Bernos de Gasztold beruhenden „Gesängen aus der Arche“ von Hans Auenmüller (1926-1991), der als Musikdirektor des Theaters Halberstadt 40 Jahre das Musikleben der Stadt am Harz maßgeblich prägte. Hier wurde auch schon mal mit dem Bogen auf Holz geklopft und die Lautstärke forciert, denn anstelle der symbolisch verklärenden Deutung des Sujets stellt sich hier in sehr realistischer Weise die Kreatur – Mensch wie Tier – den Fragen der Existenz und der Sinnfälligkeit des Lebens in der bedrückenden Enge des Raumes. Der Bariton Andreas Scheibner und die Sopranistin Jana Büchner gestalteten die Gesangspartien sehr ansprechend und emotionsgeladen, entsprechend den Worten mitunter tonmalerisch, und mit leichter Gestik. (online- Der Neue Merker, I. Gerk)


„Von Tod, Teufel, Sünd und Hölle“
J. S. Bach`s Weihnachtsoratorium Teil II mit dem Dresdner Kreuzchor

(Dresden Kreuzkirche 01/2016)
Jana Büchner hat einen klaren Sopran, und ihre Arie „Flößt mein Heiland…“ mit der Knaben-Echo-Stimme aus dem Kirchenraum und dem Oboisten Johannes Pfeiffer ist ein emotionaler Höhepunkt der Kantate IV. (SZ, Jens-Daniel Schubert)

Die Sopranpartie hatte Jana Büchner übernommen, die als Opernsängerin auch eine gefragte Konzertsängerin ist und oft mit dem Dresdner Kreuzchor zusammenarbeitet. Sie sang die berühmte, von Oboe mit fein abgestuften Echos eingeleitete und wie in einem perfekten „Duett“ harmonisch „untermalte“ Echo-Arie mit schöner Stimme, guter Artikulation und entsprechend differenzierten Abstufungen des vielfachen Echos, die von den erstaunlich sicheren und ebenso differenziert abgestuften Echos, immer in der genau richtigen Lautstärke, aus der Ferne von einem kleinen Kruzianer beantwortet wurden. In so perfektem Zusammenwirken hört man diese nicht unproblematische Arie selten.
Besonders eindrucksvoll sang Jana Büchner auch das Rezitativ „Du Falscher, suche nur…“ und die anschließende große und von ihr großartig gesungene Arie „Nur ein Wink von seinen Händen…“ in völliger Übereinstimmung mit dem schwungvoll und wie aus einem Guß musizierenden Orchester. (online- Der Neue Merker, I.Gerk)


Liedernachmittag in Dresden Pillnitz
Lieder und Duette mit Jana Büchner und Andreas Scheibner

(Dresden Weinbergkirche 09/2015)
Ein kleines, aber sehr feines Konzert, war in der Weinbergkirche in Dresden-Pillnitz zu erleben. Idyllisch in den ehemaligen Königlichen Weinbergen am Elbhang gelegen, ist die kleine Weinbergkirche ein Kleinod der Baukunst des Dresdner Barock… einst von J.D. Pöppelmann für den Dresdner Hof errichtet… Bis 1989 dem Verfall preisgegeben, wurde sie durch ein „mächtiges Häuflein“ selbstloser Enthusiasten gerettet und erstrahlt jetzt in neuer alter Schönheit- auch als ein beliebter Aufführungsort von Musik im kleinen, intimen Rahmen.
Zwei gestandene, vielseitige und sehr beliebte Opernsänger, die sich auch gern dem Oratorium und Liedgesang widmen, gestalteten unter dem Motto „Auf Flügeln des Gesanges“ einen musikalischen Nachmittag mit Liedern, Duetten und Opernarien, bunt, aber sinnreich gemischt, vielseitig, abwechslungsreich und interessant. Beide verfügen über eine angenehme, tragende und klangvolle Stimme und ausgezeichnete Artikulation und Textverständlichkeit (was leider gegenwärtig nicht mehr selbstverständlich ist)… Jana Büchner und Andreas Scheibner, die dem Publikum nicht nur durch großartig gestaltete Opernrollen bekannt sind, bewiesen einmal mehr ihre Vielseitigkeit. Sie nehmen alles gleich Ernst, große Oper, Kammeroper, Oratorium und auch die kleine Form des Liedes und der Duette, die sie mit besonderer Zuwendung und Ernsthaftigkeit, aber auch mit viel Sinn für niveauvollen Humor, gestalteten…
Am Flügel begleitete sehr einfühlsam mitgestaltend Raoul Grüneis Generalmusikdirektor des Mittelsächsischen Theaters in Freiberg. Es war ein schöngeistig-kurzweiliger Musiknachmittag mit Niveau und Humor. (online- Der Neue Merker I.Gerk)


Großes Halali in freier Wildbahn auf der seebühne Kriebstein
Der Sommer kommt in Fahrt, Carl Zellers „Vogelhändler“ sorgt für Furore

(Seebühne Kriebstein 07/2015)
Witzig, humorvoll: so erlebten die Zuschauer am Mittwochabend in gut gefüllten Reihen eine Zusatzvorstellung, um des Ansturms Herr zu werden…und die hochkarätige Sopranistin Jana Büchner singt als Gast die Kurfürstin in diesem spielfreudigen, beweglichen Ensemble des Mittelsächsischen Theaters Freiberg… Bei Jana Büchner ist jeder Ton wohlklang, erlesen und schön, womit sie die gütige wie verschmitzte Kurfürstin zusätzlich adelt. Eine Rolle in der sie sich offensichtlich wohl fühlt „Ja ich bin ein Kind vom Rhein!“ so klingt es im Rheinwalzer. Und in ihrem Duett „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ mit Christoph Schröter als Adam vom Feinsten, ein echter Macho-Heißsporn, baden beide Sänger sich förmlich im Genre-Gassenhauer. (FP, Marianne Schultz)


Gasparone
Die Staatsoperette Dresden begeisterte in Fürth mit der Räubermär „Gasparone“

(Fürth 07/2014)
Schön, dass ich wieder einmal in das wunderschöne Stadttheater nach Fürth fahren konnte, denn es stand „Gasparone“ von Carl Millöcker auf dem Spielplan… Die Aufführung der Staatsoperette Dresden belegt eindrucksvoll, dass es ein Fehler ist, sie so selten aufzuführen. Schwungvoll und schmissig wird hier musiziert und gespielt…

Beeindruckend mit schöner, klarer, reiner Stimme, die auch in den Höhen keine Ermüdungserscheinungen zeigt und warm und ausdrucksvoll ist, die Carlotta von Jana Büchner, eine runde Leistung… Auch darstellerisch kann sie voll überzeugen. (opernfreund.de, Manfred Drescher)


Überirdische Töne
Mozartfest Chemnitz

(Chemnitz 05/2014)
Was für ein Abschlusswochenende! In Chemnitz ging das zweiwöchige Mozartfest nach mehr als 40 Veranstaltungen in der Region mit einer wunderbaren Aufführung der Großen Messe in c-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart in der nahezu ausverkauften Kreuzkirche zu Ende…Die Kantorei der Kreuzkirche, Solisten und das Netzwerkorchester standen unter der Leitung von Steffen Walther. Der traditionsreiche Festspiel-Klangkörper findet bereits im sechsten Jahr zusammen und besteht aus Musikern sächsischer Spitzenorchester. Spannung lag über der Stunde, die engagierte Aufführung erreichte ihr Publikum voll konzentriert. Tief berührt, mit Gänsehautfeeling bei den hochemotionalen Passagen, dankte es mit lang anhaltendem Beifall.

Mit Jana Büchner und Guibee Yang waren zwei Solistinnen für die Sopranpartien aufgeboten, die stimmlich vollendet zueinander passten – der helle, bewegliche, glockenreine Sopran von Guibee Yang zur empathischen Gedanklichkeit der Jana Büchner, die mit bewegender Innigkeit alle Ohren verzauberte. Jana Büchner war 2002 die erste Mozartpreisträgerin überhaupt. Die Gestaltung des „Et Incarnatus est“, eine Sopranarie mit Solobläsern (Flöte, Oboe, Fagott), gelang meisterlich. (FP, Marianne Schultz)


Ausdrucksstark und lebendig
Weihnachtsoratorium Kanaten 4-6 in der Erlöserkirche Potsdam

(Potsdam 12/2013)
Auch die wenig später folgende Echo-Arie des Soprans „Flößt mein Heiland“ basiert musikalisch auf die Kantate „Herkules am Scheideweg“. In ihr befragt der junge Held das Echo, ob er auf dem rechten Wege sei. Es antwortet mit „Ja“ -und „Nein“ -Rufen. Hier nun ist`s der imaginäre Knabe Jesus, der seiner fragenden Mutter entsprechend antwortet. Innerlich sehr beteiligt bringt Jana Büchner nicht nur an dieser Stelle ihre Empfindungen zum Ausdruck. Sie verfügt über einen lyrischen, leicht und locker jublierenden Koloratursopran: sicher im Ansatz, mit strahlendem Höhenglanz. Sehr bewegt gestaltet sie auch die Duette mit Bassbariton Tobias Berndt und Tenor André Khamasmi…Beifall brandet anhaltend.(PNN, Peter Buske)


Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage
Dresdner Kreuzchor

(Dresden 12/2013)
Es ist kein größerer Gegensatz denkbar, als der zwischen der glühweingeschwängerten Hektik des Striezelmarktes vor den Toren der Dresdner Kreuzkirche und der besinnlichen Einkehr dahinter. Und es ist sehr beruhigend, wie viele Menschen alljährlich die Kreuzkirche bis unters Dach füllen und diese Ruhe und innere Einkehr suchen. Das war auch in diesem Jahr nicht anders. Nach etwa anderthalb Stunden konnte man beglückt feststellen, eine sehr gute Aufführung der ersten drei Kantaten des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach erlebt zu haben. …In der- im ersten Teil des Weihnachtsoratoriums- nur kleinen Sopranpartie ließ Jana Büchner ihren klaren Ton in bewährter Weise makellos leuchten. (DNN, M.Hanns)


Dresden-Frauenkirchen-Bachtage
Sonntagsmusik mit der Kantate „Brich dem Hungigen dein Brot“ BWV 39

(Dresden 10/2013)
Jana Büchner sang in der Kantate nicht nur mit ihrer frischen, hellen, besonders schönen Stimme, begleitet von zwei solistischen Flöten die Sopranarie mit der ihr eigenen Ausdrucksstärke und Ausstrahlung und makellosen Verzierungen, sie verlieh auch dem relativ kleinen Chor aus nur 9 Sängern, den 3 Solisten und 6 Sängern vom collegium vocale der Frauenkirche, Ausdruck und stimmlichen Glanz. Ihre schöne Stimme mischte sich gut mit den übrigen Chorstimmen, die dadurch sehr gewannen. (online- Der Neue Merker I. Gerk)


Liebe in vielen Facetten
Auftakt der Meisterwerke-Meisterinterpreten

(Dresden 10/2013)
Das erste Saisonkonzert der Reihe „Meisterwerke-Meisterinterpreten“, in dem Jana Büchner im Ballsaal Hotel Königshof in Dresden zu Gast war, zeichnete sich zunächst einmal durch eine sehr feine, wohlüberlegte Werkauswahl aus. Sie beschränkte sich zu dem Thema „Gedanken der Liebe“ nicht nur auf Bekanntes, sondern brachte auch weniger oft Dargebotenes, etwa die Lieder von Fanny Hensel, zu Gehör. Ihr angenehm timbrierter, geschmeidiger Sopran und  ihr unbedingter Gestaltungswille lieferten für Jana Büchners Liedgesang die Basis…. Der Einsatz des Hammerflügels in Liederabenden ist auch immer eine ganz besondere Erfahrung. Hier wirkte Eckart Sellheim an dem Instrument – einfühlsam, zuverlässig, dem leichten duftigen Ton des Instrumentes vertrauend… Jana Büchner begann mit Mozart-kraftvoll in den Kontrasten „Als Luise die Briefe ihres ungetreuen Liebhabers verbrannte“, voll lyrischem Zauber „Das Veilchen“ und emotional dicht in der „Abendempfindung“. Bei Schubert beeindruckten vor allem die Lieder, die Jana Büchner mit innerem Empfinden gestaltete. Beispielhaft seien die karge, bekenntnishafte Rückert-Szene „Du bist die Ruh“ oder die schmerzhafte Goethe -Vertonung „Erster Verlust“ genannt. Fanny Hensel, die als Komponistin lange verkannte Schwester Felix Mendelssohn Bartholdys, scheint Jana Büchner besonders am Herzen zu liegen. Dieses Engagement war zu spüren. Mit kluger, gut dosierter Charakterisierungskunst und sensiblem Verständnis näherte sie sich der Zusammenstellung, klangschön, ausdrucksstark, immer im rechten Maß. Damit brachte sie dem Hörer diese zart-farbenen, tiefsinnigen Kunstwerke sehr nahe. Felix Mendelssohn Bartholdy durfte nicht fehlen. Am meisten beeindruckten dabei das schlicht und schnörkellos gesungene „Lieblingsplätzchen“ und die Heine -Vertonung: elfenhaft huschend „Neue Liebe“ und das schwelgerische „Auf Flügeln des Gesanges“…(DNN, M.Hanns)


Gipfelwerk der Tränen
Brittens unverändert aktuelles War-Requiem erfährt in Dresden eine denkwürdige Aufführung

(Kreuzkirche Dresden 10/2013)
Von den vielen großen Konzerterlebnissen, die der Singakademie Dresden und ihren jeweiligen Chefs in den letzten Jahren zu danken sind, war dieses War-Requiem in der Kreuzkirche eines der ganz Großen. Das lag zum einen an der Spezifik des Werkes selbst, aber zuerst und vor allem an der vorbildlichen, musikalischen Umsetzung unter der Leitung von Ekkehard Klemm… Jana Büchner kam mit den weit gespannten Anforderungen, die Britten dem Solosopran zugedacht hat, bestens zurecht und wusste auch durch Dramatik zu überzeugen.(DNN, M.Hanns)


Festliche Barockmusik und Bach-Kantaten
Virtuosi Saxoniae unter Leitung von Ludwig Güttler

(Frauenkirche Dresden 05/2013)
Für den Sopran hat Bach in dieser Kantate „Lobe den Herrn meine Seele“ BWV 69a nur ein Rezitativ vorgesehen. Für die Sopranistin Jana Büchner mit ihrer schönen, klaren Sopranstimme und guten Diktion hätte man sich gern mehr gewünscht. So konnte sie „nur“ in diesem relativ kurzen Auftritt beeindrucken. (online-Der Neue Merker, Ingrid Gerk)


Tannhäuser

(Chemnitz 05/2013)
Jana Büchner singt die Solostelle des Hirten mit glockenhellem Sopran und perfektem Stimmsitz. (opernnetz.de, Andreas H. Hölscher)

Wunderschön mit strahlend hellem Sopran erklang Jana Büchner im Kurzauftritt des Hirten… (online-Der Neue Merker, Gerhard Hofmann)


Eine glänzend gemachte Räuberpistole

(Staatsoperette Dresden 10/2012)
Zur Premiere gaben Jana Büchner und Christian Grygas das klassische lyrische Paar. Beide werden mit wohlklingenden Stimmen den hohen Anforderungen der Partitur gerecht. Ihre „große Liebesgeschichte“ spielen sie mit einem ausgewogenen Pathos, das weder die Figuren verrät, noch in banale Kitsch-Idylle abgleitet. (SZ, Jens Daniel Schubert)


Peter Schreier dirigierte die bachsche Johannespassion in der Schumannbearbeitung

(Schumanniade Kreischa 06/2012)
Sopranistin Jana Büchner hatte sich nach Schumanns Willen der heiklen Tenor-Arie „Ach mein Sinn“ anzunehmen und tat dies mit viel Intensität. (DNN, Sybille Graf)

Die Tenorarie „Ach mein Sinn“ wurde, da es damals wahrscheinlich keinen entsprechenden Tenor gab, der es hätte singen können, von der Sopranistin Jana Büchner in schönster Weise wiedergegeben, so dass diese Änderung der Arie keinen Abbruch tat, aber man dachte unwillkürlich an Schreiers seinerzeit vollendete Interpretationen. (Ingrid Gerk)

Lobgesang
aus der Finsternis ins Licht 

(Schneeberg 06/2012)
Im beseeligten Zwiegesang zwischen dem Frauenchor und der Sopranistin Jana Büchner ging wohl jedem das Herz auf. Die Künstlerin sang kräftig und hell. Wer sie nicht kennt: das war die kleine Frau mit der weißen Pelzjacke, eine wahrhaft große, herrliche Sängerin! (FP, Rolf Pausch)


Zeitreise durch die Musikgeschichte mit Ludwig Güttler Jana Büchner und den Virtuosi Saxoniae

(Mozartfest Chemnitz 05/2012)
Ob Bach, Mozart oder Haydn: das vorzügliche Spiel war purer Genuss, die Besucher erlebten den musikgefüllten Raum mit wunderbarer Klangfülle an einem Maßstäbe setzenden Konzertabend, dem Jana Büchner weitere Glanzlichter aufsetzte. Ihr reiner Sopran formt nicht nur in der zauberhaften Arie „Quoniam tu solus“ (Denn du allein bist der Herr) erlesene, brillante Töne, sondern vermittelt ebenso die Intelligenz, die Musizierfreude, die vermutlich schon den 13-jährigen Mozart entzückte. (FP, Marianne Schultz)


Zauberflöte in Aalborg
Gastspiel der Staatsoperette Dresden in Dänemark

(Aalborg 04/2012)
Paminas Partie lag in den Händen von Jana Büchner, die mit ihrem Sopran die lyrischen sowie dramatischen Passagen Ihrer Rolle meisterte und zusammen mit ihrem starken szenischen Auftreten gab sie ihr die richtige Fülle. (Jens Henneberg)


Weihnachtsoratorium Teil 2 in der Frauenkirche Dresden

(Dresden 01/2012)
Mit glockenreinem Sopran, der in der Höhe und in besonders schwierigen Lagen noch aufblüht, sang Jana Büchner, erfrischend und eindrucksvoll, die Rezitative und Arien, so, als gäbe es keine Schwierigkeiten. Britta Schwarz stellte ihre wunderbar warme, klangvolle Altstimme ganz in den Dienst des Weihnachtsoratoriums….Beide Damen gestalteten ihren Part sehr kultiviert, mit großer Innigkeit und sehr viel Einfühlungsvermögen. Mit ihren wunderbar weichen, wohlklingenden Stimmen und dem richtigen Gespür für Tempo, Lautstärke und Gestaltung wandten sie sich ganz den musikalischen Intentionen Bachs zu. (Neuer Merker,Ingrid Gerk)


Weihnachtsoratorium Teil 2 mit dem Dresdner Kreuzchor

(Dresden 01/2012)
Bei den Solisten – Jana Büchner, Britta Schwarz und Andreas Scheibner – erwartet man von vornherein eine exzellente Qualität und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Beispielhaft seien das Gesamtkunstwerk der Echoarie, die Jana Büchner mit ihrer lieblichen Stimme im Verein mit dem vortrefflichen Echosopran von Max Hickl und der Oboistin Undine Röhner-Stolle schuf.(DNN, M.Hanns)


Die Kunst Mozart zu singen
CD Besprechung „Gedanken der Liebe“

(Chemnitz 12/2011)
Liederabende muss man gelegentlich mit der Lupe suchen. Große Theater und Stadthallen lassen sich damit kaum füllen. Zumal die Miniaturen intensivsten Ausdruck auf engstem Raum erfordern. Jana Büchner „kann Lied“ und kehrt bei allen großen Unternehmungen als Konzert und Opernsängerin stets zu dieser Form zurück. Die stilsichere Künstlerin hat jetzt eine CD vorgelegt, die – nach italienischer und deutscher Barockmusik (2008, Aufnahme mit dem Chemnitzer Barockorchester) – einmal mehr aufhorchen lässt: „Gedanken der Liebe“ (auris subtilis) ist ein Liedporträt der Mozartpreisträgerin, der ersten überhaupt, die die Sächsische Mozartgesellschaft 2002 kürte. Begleitet wird sie in den Aufnahmen von den Pianisten Brita Wiederanders und Eckart Sellheim (beide Fortepiano) – dabei hat sie ihr Mozartprogramm um Lieder von Franz Schubert, Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy erweitert und dabei sogar einen Unbekannten entdeckt: Joseph Rudolph Lewy. Dessen Lied „Freundschaft oder Liebe“ ist ein wahres Fundstück, ein anmutiges dazu, auf das sie bei ihren Recherchen zu Franz Schuberts „Auf dem Strom“ stieß. Denn dieser Lewy war seinerzeit Franz Schuberts Hornist im Lied „Auf dem Strom“. Dessen Aufgabe hat nun der aus Dresden stammende Hornist Hans-Peter Fieber übernommen, welcher die Lieder mit obligatem Horn mit schlankem, elegantem Ton begleitet, was das Klangspektrum der CD insgesamt noch bereichert. Die Gesangsstimme von Jana Büchner ist wunderbar rein und klangschön. Technisch raffiniert und makellos, kann sie sich mühelos in höchste Höhen schnellen, ohne an Leichtigkeit und Zauber zu verlieren. Insbesondere aber ist es die Intensität und Leidenschaftlichkeit ihres Vortrags, die Wärme, die Zärtlichkeit und Hingabe ihrer Gestaltung, die all die Lieder zum Blühen bringen. Wenn Schuberts „Rastlose Liebe“ auf Goethes Verse erklingen: „Dem Schnee, dem Regen, dem Wind entgegen…“ dann ist der süße Schmerz der Liebe wahrhaftig „ein Glück ohne Ruh“. (FP Marianne Schultz)


Weihnachtsoratorium I-VI in der Frauenkirche Dresden

(Dresden 12/2011)
Die beiden im Oratorienfach sehr erfahrenen Damen Jana Büchner, Sopran und Britta Schwarz, Alt hatten da keine Probleme. Sie sangen mit langem Atem und gewohnter Hingabe, mit schöner Stimme, ausgeprägte Qualität und schönen Auszierungen.(Ingrid Gerk, Neuer Merker) Jana Büchner sang ihre Sopransoli, namentlich die Echoarie der 4. Kantate, zart und innig.(DNN, M.Hanns)


Musik, die das Herz erreicht

(Katholische Kirche Greiz 08/2011)
Ein Sommerkonzert der ganz besonderen Art konnte man am Montagabend in der Katholischen Kirche in Greiz erleben. Harald Seidel hatte zur Reihe „Prominente im Gespräch“ den Frauenkirchenkantor und ehemaligen Kantor in Greiz, Matthias Grünert, dessen Schwester Angelika Grünert, die Freiberger Sopranistin Jana Büchner und den 1. Konzertmeister der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach, Sergej Synelnikow eingeladen. Eine brillante Bereicherung dieses Konzertes in Greiz stellte die Freiberger Sopranistin Jana Büchner dar, die mit ihrer grandiosen Stimme und ihrer großen Ausstrahlungskraft zwei Arien von Alessandro Scarlatti und von Händel die Arien „Künftger Zeiten eitler Kummer“ sowie „Happy Iphis“ interpretierte. „Absolute Spitze“, befand die Zeulenrodaerin Kerstin Helbel nach dem Konzert. „Die Sopranistin war etwas ganz Besonderes“, ergänzte dann die Greizerin Dr. med. Ulrike Heschel. (OTZ)


Klassik Open Air Berlin

(Gendarmenmarkt Berlin 07/2011)
Bei den Solisten sticht der bittersüße Sopran von Jana Büchner als „Micaëla“ heraus, die leider nur eine einzige Arie singt. (Tagesspiegel, Udo Badelt)


Eine musikalische Sternstunde in Aue

(Aue 05/2011)
Die dabei waren, können sich glücklich schätzen. Eine lyrische Sopranistin mit einer so strahlenden Stimme und solch suggestivem Gestaltungsvermögen werden sie aus nächster Nähe wohl kaum wieder hören und sehen. Jana Büchner sang innerhalb des Sächsischen Mozartfests vor geladenen Gästen im festlich geschmückten Konferenzsaal der Kreissparkasse einen Liederabend mit Kompositionen von Mozart und Franz Schubert. Ein „Superhit“ der Liedliteratur ist „Das Veilchen“, das einzige Mozart-Lied nach einem Text von Goethe. Jana Büchner sang dieses Lied mit so viel hell klingender Jugendfrische, makellos geführtem Belcanto und strahlender Stimmkraft, dass sich der Vergleich mit dem einstigen amerikanischen Weltstar Barbara Hendricks aufdrängte. Der Pianist Eckart Sellheim begleitete mit gelassener Routine die Sängerin, die 2002 den Mozartpreis der Sächsischen Mozart-Gesellschaft erhielt. Eine Spezialität ist Franz Schuberts Lied „Auf dem Strom“, bei dem zum Klavier ein romantisches Horn akustische Weite schafft. Es wurde gespielt von Hans-Peter Fieber, dem stellvertretenden Solohornisten der Staatsoperette Dresden. In der tragischen Liebesgeschichte wusste Jana Büchner auch mit der dramatischen Durchschlagskraft ihrer Stimme zu begeistern. Populär ist Mozarts „Sehnsucht nach dem Frühling“. Die Zeilen „Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün“ kennt fast jeder. Jana Büchner jubelte das Lied kindlich rein als Zugabe.(FP, Rolf Pausch)


Kostbarkeiten hinter gotischem Gemäuer

(Freiberg 03/2011)
Barockmusik im kleinen aber feinen Rahmen erklang am Sonnabend in der Annenkapelle in Freiberg. Domorganist Albrecht Koch am Cembalo hatte sich dazu die internationale Sopranistin Jana Büchner und die Dresdner Barockoboistin Luise Haugk eingeladen. Es erklangen Arien und Concerti von berühmten Barockkomponisten wie Johann David Heinichen, Johann Gottfried Krebs, AntonioVivaldi, Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel sowie Philipp Telemann. Wer seine Erwartungen als Zuhörer an ein solches Gipfeltreffen dreier derart begnadeter Künstler hochgesteckt hatte, der wurde dafür reichlich belohnt. Wussten diese doch durch ihre mit viel Spielfreude, Leichtigkeit und Esprit vorgetragene Art der Aufführung zu überzeugen, wobei vor allem die Sopranistin Büchner mit ihrer beindruckenden stimmlichen Klangfülle zu begeistern wusste. Das Publikum war begeistert. (FP, Mirko Nepp)


Glaubensextase in Musik

(Johanniskirche Hitzacker 02/2011)
Abschlußkonzert der 25.Musikwoche Hitzacker mit sakraler Musik von Mozart. Die in einer kleinen Besetzung spielenden Virtuosi Saxoniae, das Sächsische Vocalensemble und die Solisten setzten mit dieser Art zu singen und zu spielen unter der von Empathase geprägten Leitung Ludwig Güttlers einen gelungenen Schlusspunkt des Jubiläums-Festivals. Immer wieder scheint in dieser Musik Mozarts auch die kontemplative, reflektierende Seite des Katholizismus auf, etwa im berückenden, so zart wie lässig gesungenen »Laudate Dominum», mit dem Jana Büchner alle Dimensionen dieses von Schlichtheit und Blick auf innerliche Welten geprägte Stück realisierte.


Brahms-Requiem
Dresdner Kreuzchor und Cantores Minores aus Helsinki 

(Kreuzkirche Dresden 12/2010)
In das Konzept der auf jegliches zusätzliche Romantisieren verzichtenden Darbietung, passte schließlich auch Jana Büchners sehr klarer Sopran gut. Der ging eine enge Symbiose mit dem Orchesterklang ein, so dass das „Ihr habt nun Traurigkeit“ eine durchaus auch irdische Attitüde erhielt, die den trostspendenden Gedanken aber eher verstärkte denn abschwächte.(DNN, M.Hanns)


Dialogues des Carmelites
Veröffentlichung der DVD

(Hamburg 10/2010)
The smaller but significant role of the young novice, Sister Constance, is delivered with freshness and bell-like brightness of tone by soprano Jana Büchner, who also makes much of the role’s acting opportunities. (The Classical Review)


Antonio Rosetti Missa in g/G

(Dreikönigskirche Dresden 04/2010)
Die Messe und eine etwa sieben Jahre später zu datierende Sinfonie in g-Moll wurden vom Chor, der Capella Academica und einem sorgfältig ausgewählten Solistenquartett (Jana Büchner, Stephanie Hauptfleisch, Alexander Schafft, Friedemann Klos) unter Maja Sequeiras Leitung so gut musiziert, dass möglichst andere Werke Rosettis wieder Beachtung finden sollten.(SZ)
Einige gute Einfälle zur Untermalung des Textes würzen die Sätze, aber erst die Benedictus-Arie ließ wirklich aufhorchen. Hier verlangt Rosetti von der Sopranistin höchste Emotionalität. Überhaupt ist die Sopranpartie mit reichlich Schwierigkeiten und Spitzentönen gespickt. Jana Büchner sang all dies mit Leichtigkeit und großer Einfühlung.(DNN)


Tannhäuser

(Oper Chemnitz 12/2009)
Mit der kleinen Partie des jungen Hirten und ihrem leuchtend hellen Sopran stach Jana Büchner besonders hervor.(operapoint.com)

Besonders hervorzuheben sei zudem noch Jana Büchners gesanglich ergreifender Auftritt als Hirte. (opernnetz.de)


Il Barbiere di Siviglia

(Oper Chemnitz 10/2009)
Endlich einmal hatte Jana Büchner in Chemnitz wieder eine große Rolle in einer italienischen Spieloper, in der die Sopranistin den ohnehin glanzvollen Abend wunderbar funkeln lässt. Sie entfesselt ein Kabinettstück ihrer schauspielerischen und sängerischen Möglichkeiten, nimmt die Koloraturen vollendet mit Leichtigkeit, agiert mit betörender Lust und zaubert den Leuten ein Lächeln ins Gesicht.(FP, Marianne Schultz)

Jana Büchner liefert eine Rosina, deren Sopran stimmlich in ein breites Spektrum lyrisch warmer Klangfarben eintaucht, wie in der Arie Frag ich mein beklommnes Herz, verbunden mit subtil differenzierender Stimmdynamik in den dramatischen Abschnitten, die von druckvoll aufblitzenden Spitzentönen gekrönt werden. (operapoint.com)


Athalia

(Gewandhaus Leipzig 06/2009)
Das MDR Sinfonieorchester, der MDR Rundfunkchor, dazu drei wunderbare Gesangssolistinnen der Extraklasse Ruth Ziesak, Jana Büchner und Antigone Papoulkas, Dominique Horwitz als Sprecher und Chefdirigent Jun Märkl sorgen nicht nur für ein sattes Bühnenbild, sondern auch für einen satten Klangteppich. Die Gesangssolistinnen Ruth Ziesak, Jana Büchner und Antigone Papoulkas harmonieren vollendet… (MDR Pressespiegel)


Faust

(Oper Chemnitz 02/2009)
Aber die Überraschung des Abends war der Siebel von Jana Büchner. Wo nimmt dieses kleine Persönchen diese Riesenstimme her? Klar, deutlich und voller Wohlklang gibt sie dieses androgyne Knäblein.(opernfreund.de)


Konzert mit dem Barockorchester Dresden

(Kreuzkiche Dresden 09/2008)
Jana Büchner, locker und tonschön singend wurde in ihrer Sopranarie „Domine Deus“ wunderbar von Oboe und Flöte umschmeichelt.(SZ)


CD-Veröffentlichung 2008
Italienische und deutsche Weihnachtsmusik

Spiel und Singwucht aus Sachsen …Es sind dies Aufnahmen, die durch Jana Büchners Gesangsbeiträge noch geadelt werden. Die Mozartpreisträgerin und im Opernfach Versierte besitzt eine heute kaum noch zu hörende Sopranstimme, die in ihrer markigen Klarheit und profilierter Timbrierung das nötige Charisma für das hier zu hörende Repertoire mitbringt. Man höre, nein man lausche Scarlattis anspruchsvolle „Cantate pastorale per la nascita di Nostri Signore“, wie klangschön Büchner ihr Timbre modifiziert. Oder die deutschen Choräle „O Jesulein süß“, Johann Crügers „Fröhlich soll mein Herze springen“ und Bachs „Ich steh an deiner Krippen hier“. Klarer an der Gesangslinie orientiert und noch symbiotischer eine Einheit mit dem Orchester bildend wird man dieses Repertoire nicht hören. Sehr empfehlenswert.(klassik.com)


Die Rose vom Liebesgarten

(Oper Chemnitz 12/2008)
Aufhorchen liess die Schwarzhilde von Jana Büchner – ein Koloratursopran, dem man gern in einer größeren Partie wiederbegegnen möchte.(Tamino Klassikforum)

Vom Orchester nie zugedeckt, konnten die Sänger klangschön und textverständlich singen. Davon profitierten vor allem Erin Caves und Jana Büchner als betörend singende Elfe…(Opernwelt)

Die gesanglichen Leistungen überzeugen bis in die Nebenrollen. Tiina Pentinnen (Rotelse) und Jana Büchner(Schwarzhilde) sind hierbei besonders hervorzuheben. Ihr Gesang ist unangestrengt und doch bewegend.(operapoint.com)


Aida

(Oper Chemnitz 05/2008)
Jana Büchner als Tempelsängerin: grandios, mehr muß man dazu nicht sagen. (opernnetz.de)

Aus dem Ensemble hob sich ebenso die Tempelsängerin Jana Büchners hervor, deren Stimme in ihrem kurzen Auftritt voll zu überzeugen wusste.(operapoint.com)


Cosí van tutte

(Oper Chemnitz 12/2007)
…allen voran Jana Büchner, die ihre Despina nicht nur mit darstellerischer Präsenz, sondern auch mit stimmlicher Durchsetzungskraft versieht.(SZ)

Jana Büchner als Despina ist wie immer, spielerisch und stimmlich versiert, wie man es von ihr kennt.(ND Berlin)


Classic-Open-Air

(Gendarmenmarkt Berlin 07/2006)
Opernsängerin Jana Büchner intoniert einfühlsam Jacques Offenbachs „Arie der Olympia“, brilliert bei den schwierigen Koloraturen und bewegt sich passend dazu wie die Automatenfigur aus dem „Sandmann“. Für einen Augenblick meint man E.T.A. Hoffmann an einem der Fenster zu entdecken.


Ariadne auf Naxos

(Oper Chemnitz 06/2006)
Von Ariadnes Gesang beeindruckt, schwingt sich Zerbinetta in ihrer Arie „Großmächtige Prinzessin“ zu einer ihr Anfangs nicht zu zutrauenden Größe auf… Als gewandte und virtuose Zerbinetta erleben wir Jana Büchner, welche vom Publikum lebhaft gefeiert wird.(ND Berlin)


Idomeneo
Neben- wird zur Hauptfigur

(Oper Chemnitz 01/2006)
Anrührend in der Erscheinung, bis ins Detail überzeugend in der Gestaltung ihrer Figur, mit schön klingender lyrischer Stimme, ausdrucksstark in der sängerischen Differenzierung und bis zur letzten Silbe textverständlich, wurde Jana Büchner als Ilia zur eigentlichen Hauptfigur.(SZ)


Dialogues des Carmelites

(Staatsoper Hamburg 01/2008) Orpheus:
Neu war auch Jana Büchner, die mit ihrer jugendlich, höhenstrahlenden Soeur Constance ein Glanzlicht setzte.

 

 

 


Arabella

(Oper Chemnitz 2006)
Eine Zdenka zum Entzücken ist Jana Büchner. Lebhaft, sprühend vor Temperament und Charme, mit anmutigem, in allen bereichen klangvollem und daher tragfähigem Sopran ist sie eine echte Konkurrenz für die große Schwester. An klarer Diktion mit unwahrscheinlicher Textdeutlichkeit (Dresdner Schule!) übertrifft sie so manche prominente Rollenvertreterin.(Neuer Merker)

Jana Büchner ist eine darstellerisch und stimmlich-brillante äußerst bewegende Zdenka-ein fantastisches Rollenporträt.(ND Berlin)

Mit jugentlichem Temperament und Liebreiz agiert Jana Büchner als Arabellas (Astrid Weber), in Männerkleider gesteckte, jüngere Schwester Zdenka. Zu den gesanglichen Höhepunkten, die Strauss den Hauptgestalten gewidmet hat, gehört das glanzvoll gesungene Duett beider Schwestern im ersten Akt. (opernnetz.de)


Hoffmanns Erzählungen

(Oper Chemnitz 3/2005)
Jana Büchner sang und spielte die in automatenhafter Bewegung, puppenhafter Erscheinung und spieldosenmäßiger Gesangstechnik perfekteste aller Olympias, die ich je sah und hörte. Chemnitz jubelte nach der Premiere.(ND Berlin)

Jana Büchners Olympia war die puppenhafteste, die ich je erlebte. Stimme, Figur und Bewegungstalent der Sängerin und die Fantasie der Choreografin-Regisseurin trafen sich auf das Glücklichste. Opernglas: Jana Büchner führt als Olympia nicht nur exakte Puppenbewegungen vor, sondern auch lupenreinen, mechanischen Gesang, dessen überirdischer Schönheit man sich nicht entziehen kann.(SZ)


Der Rosenkavalier

(Oper Chemnitz 7/2004)
In Jana Büchners Sophie sah man eine warmherzige junge Frau, die trotz bereits vorhandener Courage an Liebreiz nicht zu übertreffen ist! Intensiv in der Gestaltung, begeisterte sie mit glockenklarer Stimme, jeder Ton sitzt, wo er hingehört. „Ist wie ein Gruß vom Himmel“-das scheint sich nicht nur auf die Silberne Rose, sondern auch auf die Sängerin selbst zu beziehen.(Neuer Merker)


Un ballo in maschera

(Oper Chemnitz 12/2003)
Fabelhaft das gespreizt wendige Spiel von Jana Büchner, die, auch in Wirklichkeit von winziger Statur, einen fabelhaft leichtfüßigen Oscar hinlegte und mit makellosen Notenkapriolen brillierte. Sie erwies sich in dieser Partie als Idealbesetzung.(Opernglas)


Der zweite Teil der Zauberflöte

(Oper Chemnitz 12/2002)
Unter den Solisten ragte Jana Büchners Pamina mit silbrig timbrierter, klarer Tonbildung heraus. In Mozarts gleichnamiger Oper hat die junge Sopranistin bereits erfolgreich an der Semperoper gastiert und beeindruckte auch hier durch gut phrasierte Passagen und hohe Gesangskultur.(Opernglas, T.Kade)


Die Fledermaus

(Staatstheater am Gärtnerplatz München 12/2002)
…überstrahlt von der Adele Jana Büchners, deren „Talent“ staatsopernreif ist! Tagesspiegel: …eine echte Entdeckung: der Charaktersopran der Jana Büchner als Adele.(Bayrischer Rundfunk)

Doch Franz Winter konnte hier wenigstens auf zwei seiner ausstrahlungsstärksten Solisten vertrauen: auf Cornelia Horak als Orlofsky… und Jana Büchner, deren Adele fern aller Soubrettenfiebsigkeit ist, die als raffiniertes, sinnliches Dienstbotenluder bald den reizen des falschen Prinzen erliegt.(Münchner Merkur)